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VERSAND VERPACKUNG

Versand Verpackung

VERSAND
VERPACKUNG

Eine verantwortungsvolle Herausforderung.

FAKTEN
CHECK

Der Onlinehandel floriert. Und damit steigt die Anzahl der Warensendungen jedes Jahr kontinuierlich an. 

Obwohl wir uns über die Nachhaltigkeit der bestellten Artikel zunehmend Gedanken machen, bleibt das Thema bei Versandverpackungen auf der Strecke.

Höchste Zeit für einen MON COURAGE Faktencheck!

Und natürlich erfährst du in diesem Artikel auch, wie unser Beitrag zu einer nachhaltigen Versandverpackung konkret aussieht.

LOGISTIK
PARTNER

Heute bin ich auf der Suche nach einem passenden Logistikpartner. 

Ich will in Ruhe vergleichen, abwägen, die beste Lösung für MON COURAGE finden.

Doch so langsam werde ich nervös.

„Entscheiden Sie sich früh genug, denn ab November nehmen wir keine neuen Kunden auf – da bereiten wir alles für den Weihnachtsversand vor“.

Klar. Weihnachten=Paketflut.

Aber da will ich mehr wissen….

ZAHLEN
CHECK

895.000 Tonnen Versandverpackungen aus Papier, Pappe, Karton oder Kunststoff verbrauchen wir laut GVM (Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung) jährlich.

Tendenz steigend.

Als Versandverpackung zählt dabei jede Verpackung, die zusätzlich zur eigentlichen Produktverpackung (Primärverpackung) eingesetzt wird.

Kein Wunder, dass Paketdienste und Logistikunternehmen permanent am Limit arbeiten.

12 MIO
TÄGLICH

Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2018 auf über 3,5 Milliarden gestiegen – das entspricht fast 12 Millionen Sendungen pro Zustelltag. 

Klingt nach Guinessbuch der Rekorde und tatsächlich liegt Deutschland mit 4,1, Milliarden verschickten Paketen auf Rang 5 weltweit.

ONLINE
HANDEL

Als Verursacher dieser Paketflut wird gemeinhin das Onlineshopping identifiziert.

Verpackungsmüll, Retouren und die damit verbundenen Transportwege sind wahre Ressourcen-  und Energiefresser.

Trotzdem zeigen Studien, dass das Kaufen im Laden bezogen auf die CO2-Emissionen keineswegs besser abschneidet. 

Denn das Einkaufen im Netz ist bei Lagerung und Kommissionierung effizienter als beim stationären Handel.

Hier muss nämlich noch die Fahrt des Konsumenten zum Geschäft und der hohe Stromverbrauch für das Ladengeschäft berücksichtigt werden.

Werden allerdings die Retouren im Onlinehandel vernichtet, ist es vorbei mit der Nachhaltigkeit. 

Leider geschieht das noch in viel zu vielen kommerziellen Shops. 

So berichtet Greenpeace, dass Amazon noch immer Neuware vernichtet. Obwohl es seit 2020 sogar ein Gesetz gegen diese Form der Ressourcenverschwendung gibt.

Nur wird diese sogenannte Obhutspflicht von den Behörden aktuell weder kontrolliert noch bestraft.Das bedeutet: sowohl bei Verpackung als auch beim Versand sind innovative Ideen gefragt, um den Online-Handel so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten.

RECYCLING
KARTON

Erfreulicherweise machen immer mehr Shops Nachhaltigkeit zu ihrer Herzenssache. Bisher spielt die Verpackung eines Produktes aber eine eher untergeordnete Rolle. 

Dabei gibt es so einfache wie geniale Ideen: 

Artikel in gebrauchten Kartons verschicken. 

Möglichst ohne zusätzliches Füllmaterial und unnötige Umverpackungen. 

Das sieht vielleicht von außen manchmal nicht mehr ganz so hübsch und ordentlich aus – um den Zustand des Inhalts muss man sich aber in den seltenstens Fällen Gedanken machen.

Zugleich wächst die Zahl der nachhaltigen Varianten. So kommt recycelte Pappe genauso zum Einsatz wie ressourcenschonende und nachwachsende Rohstoffe wie Gras-  oder Zuckerrohrfaser, Holz und Stroh.

Übrigens aus eher außergewöhnliche Materialien wie Algen und Pilze können mittlerweile Verpackungsmaterialien hergestellt werden.

Ein entscheidender Faktor bei allen Möglichkeiten ist, wie gut die Verpackung entsorgt werden kann. 

Ob beispielsweise eine Recyclingstruktur besteht.

Ein Mehrwegsystem für Versandverpackungen flächendeckend zu etablieren, war bisher noch nicht möglich. 

Tolle Forschungsprojekte wie das praxPack-Projekt haben sich aber genau das als Ziel gesetzt.

Erste Shops testen aus recyceltem Kunststoff hergestellte Mehrwegversandtaschen von RePack in der Praxis. Endkund*innen können diese einfach über die Post wieder zurücksenden.

Die Ökobilanz kann sich sehen lassen: gegenüber herkömmlichen Versandverpackungen ist mit diesen Mehrwegversandverpackungen möglich bis zu 80 Prozent CO2 und 96 Prozent Müll einzusparen.

Denn Mehrwegversandverpackung bedeutet in der Regel einen geringeren Ressourceneinsatz und hilft logischerweisen anfallenden Müll zu reduzieren.

KLIMA
NEUTRAL

Wie hoch die Emissionen sind, die ein Paket insgesamt verursacht, hängt natürlich nicht nur von der Verpackung, sondern auch vom Versand  – genauer gesagt von den Versandwegen – ab.

Wird das Paket mit dem Fahrrad oder einem Zustellfahrzeug transportiert? Hat das Auto Elektroantrieb oder Dieselmotor? Welchen Weg nimmt es am Ende genau?

All diese Fragen, können wir heute (noch) nicht ausschlaggebend beeinflussen.

Im Grunde bedeutet der Begriff klimaneutral versenden erst einmal nur, dass durch das Produkt die Menge an klimaschädlichen Gasen in der Atmosphäre nicht erhöht wird.

Übrigens: die Größe und das Format der Verpackung sollte dem Inhalt entsprechen. Das spart nicht nur Verpackungs- und Füllmaterial, sondern auch wertvollen Platz während des Transports.

Das hilft beförderungsbedingte CO2-Emissionen zu verringern und in einem gewissen Maß auszugleichen.

GOLDENE
REGEL

Wir, bei MON COURAGE, haben eine goldene Regel aufgestellt:

OHNE SCHNICK-SCHNACK

Wir verpacken den MON COURAGE STICK so klein wie möglich:

Das bedeutet, du bekommst eine Versandtasche vom Briefträger deines Vertrauens geliefert. 

Das ist so, weil wir bewusst auf Kartons und damit auf die Lieferung durch einen Paketboten verzichten.

Das spart Platz beim Transport und zusätzliche Wege.

Up to date sein ist für uns übrigens selbstverständlich. Neugierig verfolgen wir daher innovative Ansätze wie das praxPack-Projekt.

Wir verpacken den MON COURAGE STICK so leicht wie möglich:

Getreu unserer goldenen Ohne Schnickschnack-Regel haben wir uns für eine plastikfreie Verpackung OHNE werbewirksame “Unpacking”- Features entschieden.

Unser Credo: so wenig wie möglich, so viel wie nötig um das Produkt zu schützen. 

Wir versenden den MON COURAGE STICK klimaneutral:

Wir haben die Option “GoGreen” bei der Deutschen Post gewählt.

So leisten wir für jede unserer Sendungen einen Beitrag zur Klimaneutralität des Versandweges.

Wir versenden den MON COURAGE STICK von Köln aus:

In Köln ist der Sitz unserer Produktion und es ist nur ein Katzensprung bis zum nächsten Briefzentrum der Post. Das verkürzt den “ersten Teil” des Weges bereits enorm. 

Ein weiterer Pluspunkt: die zentrale Lage von Köln in der Mitte Deutschlands.

NACHHALTIGE
ZUKUNFT

Wahrscheinlich hast du beim Lesen des Artikels bemerkt: 

was die Nachhaltigkeit im Verpackungs – und Versandwesen angeht, stecken wir noch in den Kinderschuhen.

Doch es gibt erfreulicherweise viele innovative Ideen und Projekte, die auch entsprechend gefördert werden.

Du möchtest auch einen Beitrag leisten?

Dann spare Verpackung und hilf die Zustellwege zu verkürzen.

Wie?

Organisiere eine Sammelbestellung!

Werde einfach zu unserem digitalen MON COURAGE “Tante Emma Laden” und bestelle für deine Freund*innen mit.

Das Tolle: den Stick bekommt ihr dann alle sogar noch günstiger! Schreibe uns einfach an